Auktionsbedingungen

1. Ein prozentualer Anteil des Erlöses der Versteigerung kommt gemeinnützigen Projekten oder Einrichtungen zugute, die einvernehmlich in Abstimmung mit den teilnehmenden Künstlern ausgewählt werden.

2. Die teilnehmenden KünstlerInnen bestimmen selbst die Startpreise ihrer angebotenen Werke und legen den Prozentsatz am erzielten Gewinn, der gespendet wird, selbst fest (Standart 20%).

3. Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Die Katalogbeschreibungen sind keine zugesicherten Eigenschaften gemäß Paragraph 459 BGB. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung für Mängel, die Vollständigkeit und Richtigkeit der Katalogbeschreibung.

4. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Nummern des Katalogs zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen.

5. Die BieterInnen registrieren sich vor der Versteigerung und erhalten eine Bieternummer. Nach der Auktion melden sie sich zur Klärung der Zahlungsart des Kaufpreises und der Lieferadresse etc. Der Kaufpreis wird mit dem Zuschlag fällig und ist an die Veranstalter in bar oder per Einzugsermächtigung zu entrichten.

6. Aus technischen Gründen können während der Versteigerung keine telefonischen Gebote angenommen werden. Gebote im Vorfeld der Auktion sind möglich. Ein Maximalgebot, die Artikelbezeichnung und der vollständige Name des Bieters müssen angegeben werden.

7. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an die/den Höchst-bietende/n. Wenn mehrer Personen dasselbe Gebot abgeben und nach dreimaligem Aufruf kein höheres Gebot erfolgt entscheidet das Los. Der Versteigerer kann den Zuschlag zurücknehmen und die Werke erneut anbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitiges höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn die/der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen.

8. Mit der Erteilung des Zuschlag geht das Risiko für Verlust und Beschädigung auf die/den Ersteigerer über. Das Eigentum an den ersteigerten Werken geht erst mit vollständigem Zahlungseingang an die/den ErwerberIn über.

9. Nicht versteigerte Werke bleiben im Eigentum des/der KünstlerIn und können unmittelbar im Anschluss an die Veranstaltung von diesen mitgenommen werden. Alternativ kann die Rücksendung oder ein Abholtermin vereinbart werden.

10. Die/der ErwerberIn erklärt sich damit einverstanden, dass den Künstlern auf Anfrage Name und Adresse des Käufers ihres Kunstwerkes mitgeteilt werden darf.

11. Die Abgabe von Geboten durch abwesende Bieter ist möglich, wenn sie im Vorfeld schriftlich oder per Mail eingereicht werden. Im Namen des abwesenden Bieters steigert ein Vertreter des Organisationsteams.

12. Die Abgabe eines Gebotes bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen. Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Wir wünschen viel Spaß beim Bieten und viel Glück.