Fazit/Fotos 2015

Zittauer Kunstauktion 2015Fazit 2015 Die 5. Zittauer Kunstauktion, die am 28.02.2015 stattfand, ist Geschichte und war ein großer Erfolg. Die Räumlichkeiten des Café Jolesch platzten am Abend der Versteigerung aus ihren Nähten und alle Sitzplätze waren bereits im Vorhinein reserviert. Nach der musikalischen Einstimmung und kurzer Eröffnung begann die Versteigerung direkt mit dem von Caspar Sawade mitgebrachten Werk, welches ebenso, wie die reichliche Hälfte aller angebotenen Kunstwerke verkauft wurde. Auktionator Armin Pietsch war bestens aufgelegt und verfiel bei besonders spannenden Bietergefechten in einen regelrechten Rausch, was beim Publikum für Applaus und teilweise Jubel sorgte. Es war ein äußerste angenehmer, anregender Abend mit dessen Ergebnis sowohl Veranstalter, wie auch das Kunstpublikum sehr zufrieden waren. Das bereits gut eingespielte Team der Zittauer Kunstauktion sorgte nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch nach der Auktion für eine zügige Bezahlung und Abholung der verkauften Kunstwerke.Zittauer Kunstauktion 2015

Den höchsten Zuschlagspreis erzielte mit 410 Euro ein farbenfrohes Bild des polnischen Künstlers Slawomir Zamożny, welches das Zittauer Salzhaus zeigt. Auch andere Werke erlebten eine große Wertsteigerung gegenüber ihren Anfangsgeboten, so beispielsweise Kunstwerke von Christoph Neumann-Ploss, Romy Schubert, Toralf Kettner, fnk und Alexander Marschner. Durch den freiwilligen Spendenanteil aller Künstler und Dank der Unterstützung der beiden Kunstpaten Caspar Sawade und Prof. Jos Tomlow, die jeweils 100% ihrer Einnahmen für die mitgebrachten Kunstwerke einem guten Zweck spendeten, kann der Verein Freiraum Zittau demnächst die Summe von 1000 Euro übergeben. Dies stellt einen neuen Rekord und eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten Jahr dar. Das gespendete Geld wird in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und dem Zitttauer Ausländerbeirat in Form von Sachspenden an bedürftige Kinder von Asylsuchenden verteilt.

Hier gehts zur Fotogalerie mit Bildern von Jens Järschel.